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Zeuginnen und Zeugen oder deren Angehörige für das Gedenkprojekt Volksopernviertel gesucht!

Das Gedenkprojekt Volksopernviertel1938 möchte an vertriebene und ermordete jüdische Mitmenschen erinnern, sowie auf Personen aufmerksam machen, die aus anderen Gründen wie etwa politischen oder jenen der sexuellen Orientierung verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.

Das Ziel des Projektes ist, in Zusammenarbeit mit Menschen aus dem Volksopernviertel und Interessierten, den Verfolgten des NS-Regimes zu gedenken und ein (Kunst)Objekt der Erinnerung zu schaffen.

Ausgangspunkt für unser Projekt ist das Haus Fluchtgasse 7. Wir versuchen derzeit möglichst viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Angehörige von Betroffenen zu finden. Die Untersuchung bezieht sich auf die Straßenzüge zwischen der Volksoper, der Währinger Straße, der Nußdorfer Straße und der Fuchsthallergasse.

Die Forschungsdauer richtet sich nach den Möglichkeiten der Projektgruppe, welche rein ehrenamtlich das Projekt vorantreibt und von der Lokalen Agenda Alsergrund organisatorisch unterstützt wird. Mitglieder der Projektgruppe sind unter anderem Historikerinnen und interessierte Privatpersonen aus dem Haus Fluchtgasse 7 und Umgebung.

Jeder auch noch so kleine Hinweis kann der Projektgruppe helfen, ein möglichst lückenloses Bild der zwischen 1938 und 1945 entrechteten, vertriebenen und ermordeten Menschen vom Alsergrund zu zeichnen.

Wenn Sie Angehörige, Angehöriger oder Zeitzeugin, Zeitzeuge sind, beziehungsweise anderweitig Kenntnisse über Betroffene haben oder über Dokumente und sonstiges einschlägiges Material verfügen (auch Fotos), teilen Sie uns dies bitte mit!

Bitte kontaktieren Sie uns unter volksopernviertel1938@gmail.com.